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Odduel

We put the odds in your favour

  • Barcelona, Spanien Hauptsitz+34 XX XXX XX XX
  • São Paulo, Brasilien Team vor Ort+55 11 99973-3646
Eine Hand hält ein Smartphone an einer Amsterdamer Gracht, dahinter Fahrräder am Geländer; der Bildschirm zeigt die Nothing-To-Eat-Website: den roten Schriftzug „NOTHING TO EAT?“, einen Button „ORDER NOW!“ und ein Pastrami-Sandwich.

Portfolio

Markenidentität, Verpackung und Website

Nothing To Eat

Branche
Lebensmittel
Stadt
Amsterdam
Jahr
2026
Agentur
Odduel
Creative Director
Luciano Panachão
Auch auf
Behance

Ein Name, der Hunger macht.

Nothing To Eat ist eine Sandwichmarke aus Amsterdam. Wir haben ihr eine Identität, eine Verpackung und eine Website gegeben, alles gebaut auf dem Witz in ihrem Namen.

Jeder stand schon einmal vor dem offenen Kühlschrank und hat es gesagt. Die Marke sagt es lauter: „NOTHING TO EAT?“ in schweren weißen Versalien auf Rot, darunter eine einzige Antwort, „ORDER NOW!“. Eine Frage und ihre Antwort. Das ist die ganze Idee, und jedes Element der Marke kommt darauf zurück. Das Logo behält nur das erste Wort, und so sagt jede Tüte und jede Box „NOTHING“, während sie etwas sehr Gutes enthält.

Auf rotem Grund steht der weiße Schriftzug „NOTHING TO EAT?“ über einem umrandeten Button mit der Aufschrift „ORDER NOW!“; Reihen kleiner weißer Kreuze füllen das untere Drittel.

Ein Laden, den man schon vor sich sieht.

Eine rote Fassade an einer Amsterdamer Gracht, der Name auf einem weißen Schild.

Wir haben die Marke in einem eigenen Laden inszeniert, damit jedes Element dort beurteilt werden kann, wo es leben wird: in der Hand auf der Straße, auf der Theke, an der Wand. Rote Fassade, weiße Fliesen, rote Hocker am Fenster, das Zeichen auf dem Glas der Tür. Es fühlt sich an wie ein Ort, an dem man hundertmal vorbeigegangen ist und den man endlich ausprobieren will.

Eine rote Ladenfront an einer Amsterdamer Gracht in der Dämmerung, das Logo „NOTHING“ auf einem weißen Schild über dem Fenster und das Zeichen auf dem Glas der Tür, davor Fahrräder.
Innen: eine rote Theke mit dem weißen Logo „NOTHING“, dahinter weiße Fliesen und eine schwarze Tafel mit dem Logo zwischen zwei Flächen des Musters.
Innen: ein rot-weiß karierter Boden, rote Hocker an einem Fenster zur Gracht und rote Lampen darüber.

Ein Wort und ein Augenzwinkern.

Das Logo sagt „NOTHING“. Das kleine rote Zeichen daneben sagt etwas anderes.

Eine kräftige Wortmarke mit Serifen, selbstbewusst und ein wenig altmodisch, mit einem vierblättrigen Zeichen an der Schulter: ein Pluszeichen, der Hinweis, dass da mehr ist. Auf einem eigenen Raster gezeichnet, gibt es sie in fünf Versionen, damit sie überall besteht, vom Ladenschild bis zum Aufkleber.

Fünf Versionen

  • Das Hauptlogo: schwarze Wortmarke, rotes Zeichen.
  • Invertiert: rote Wortmarke, schwarzes Zeichen.
  • Einfarbig: ganz in Schwarz.
  • Das einzelne N mit dem Zeichen, in Rot und in Schwarz.
Die schwarze Wortmarke „NOTHING“ und ihr rotes Zeichen in einem Raster aus feinen hellblauen Konstruktionslinien, auf Weiß.
Fünf Versionen des Logos, jede auf einem hellblauen Raster: ein großes schwarzes „NOTHING“ mit rotem Zeichen, ein rotes „NOTHING“ mit schwarzem Zeichen, eine ganz schwarze Version sowie ein rotes und ein schwarzes N mit dem Zeichen.

Ein Muster, das man von der anderen Straßenseite erkennt.

Ein kleines Kreuz, wiederholt, bis es zur Marke wird.

Das Kreuz aus dem Logo, wiederholt, gibt Nothing To Eat eine Textur, die man erkennt, bevor man ein Wort gelesen hat. Rot auf Weiß auf Tüte und Box, Weiß auf Rot auf den Bechern. Fein und dicht oder groß und kräftig: zwei Größen, eine Handschrift.

Zwei quadratische Felder aus roten Kreuzen auf Weiß: ein feines, dichtes mit der Beschriftung „Pattern 01“ und ein offenes mit größeren Kreuzen und der Beschriftung „Pattern 02“.

Drei Farben. Drei Stimmen.

Rot, um aufzufallen, Weiß zum Atmen, Schwarz zum Unterschreiben.

  • Rot

    #FF2C2C: der Appetit der Marke. Die Frage, die Becher, der Bildschirm.

  • Weiß

    Der Grund von Tüte, Box und Speisekarte.

  • Schwarz

    Für die Wortmarke und die Überschriften der Speisekarte.

  • Ohno Blazeface

    Die Laute, für den Namen, die Frage und die Headlines.

  • Druk Wide

    Breit und kräftig, für die kurze Zeile neben einem Titel.

  • Basic Sans

    Schlicht und freundlich, für alles, was man liest.

Drei Bänder: Rot mit dem weißen Schriftzug „NOTHING TO EAT?“, Schwarz mit dem roten Schriftzug „Getting better all the time.“, Weiß mit dem roten Schriftzug „healthy & real food“.

Eine Verpackung, die für sich spricht.

Das Logo und ein Rechteck aus Kreuzen. Mehr braucht es nicht.

Die Tüte, die Burgerbox, die Becher, die Tragetasche: Jedes Stück ist das Logo und das Muster, nichts weiter, und jedes ist unverkennbar Nothing To Eat. Die Box trägt die Kreuze auf allen Seiten und macht so auch halb gegessen auf einer Parkbank noch eine gute Figur. Die Becher drehen die Farben um, Weiß auf Rot.

Die Speisekarte hält dieselbe ruhige Ordnung: Sandwiches links, Getränke rechts, jedes Sandwich auf einer eigenen Karte, jede Überschrift mit dem kleinen roten Zeichen.

Eine weiße Papiertüte mit einem Rechteck roter Kreuze und dem Logo „NOTHING“, hochgehalten in einer Straße an einer Gracht.
Eine weiße Burgerbox, geöffnet auf einem Holztisch mit roter Serviette; der Deckel trägt ein Band roter Kreuze und das Logo.
Drei rote Becher in verschiedenen Größen, mit weißen Kreuzen bedruckt, auf einer Marmortheke.
Die gedruckte Speisekarte auf einem Holztisch neben einem eingepackten Sandwich, einem Glas Wasser und einer roten Serviette.
Das Poster des Chicken Sandwich in schwarzem Rahmen an einer weiß gefliesten Wand über einer roten Theke.
Eine weiße Stofftasche mit einem Rechteck roter Kreuze und dem Logo an einem schwarzen Fahrrad an einer Gracht.
Eine Hand hält ein Smartphone im Laden; der rote Bildschirm zeigt „NOTHING TO EAT?“ mit einem Button „ORDER NOW!“.

Eine Website, die sich wie die Speisekarte liest.

Hungrig öffnen, bestellend schließen.

Die Website übernimmt ihre Ordnung von der gedruckten Speisekarte, nicht von einer Vorlage. Die Frage begrüßt Sie, ein Sandwich steht daneben, und ein einziger Button führt direkt zum Essen. Dann die Sandwiches, eines nach dem anderen, jedes mit seinem Bild und einer roten Zeile, die Lust darauf macht. Ein kurzes Kapitel darüber, woher das Essen kommt. Und ein Schluss wie die Rückseite einer Speisekarte: wo der Laden zu finden ist, eine gezeichnete Karte von Amsterdam und die Frage ein letztes Mal, so groß, wie der Bildschirm es zulässt.

  • Die Begrüßung: „NOTHING TO EAT?“, ein Sandwich und „ORDER NOW!“.
  • Die Speisekarte: drei Signature-Sandwiches, dann Getränke und Desserts.
  • Lokal: das Brot, das Gemüse und die Nachbarn dahinter.
  • Der Footer: das Haus, die Karte, die Frage.
  • Auf dem Smartphone: dieselbe Speisekarte in einer Spalte, gemacht für den Daumen.
Ein Laptop auf einer Holztheke vor weißen Fliesen, darüber eine rote Lampe, daneben ein eingepacktes Sandwich; der Bildschirm zeigt den ersten Screen der Nothing-To-Eat-Website mit dem roten Schriftzug „NOTHING TO EAT?“.
Ein Laptop auf einem Tisch am Fenster über einer Amsterdamer Gracht, daneben ein Sandwich und ein Glas Wasser; der Bildschirm zeigt die Speisekarte der Nothing-To-Eat-Website mit dem Tuna Club.
Ein Desktop-Bildschirm in einem hellen Studio an einer Gracht; er zeigt den Footer der Website von Nothing To Eat: die Links des Hauses, eine gezeichnete Karte der Grachten mit einer roten Stecknadel und „NOTHING TO EAT?“ in sehr großer Schrift.
Fünf Smartphones in einer Reihe auf hellem Grund, jedes mit einem Teil der Website von Nothing To Eat: die Begrüßung, die Speisekarte mit dem Tuna Club, das Chicken Sandwich, der Bereich Local und der Footer mit „Getting better all the time.“
Eine Hand hält ein Smartphone über das Kopfsteinpflaster einer Grachtenstraße; der Bildschirm zeigt das schwarz-rote Band des Chicken Sandwich.
Eine Hand hält ein Smartphone über eine Theke mit eingepackten Sandwiches; der Bildschirm zeigt das Pastrami und das Pppppork der Nothing-To-Eat-Karte.
Zwei Smartphones liegen auf einem weißen Tisch neben einem eingepackten Sandwich und einer roten Serviette; eines zeigt die Karte mit dem Tuna Club, das andere den Abschnitt „OUR SUPPLY CHAIN IS A STREET.“

Gerade genug Bewegung.

Ruhig, schnell und immer im Dienst des Essens.

Die Website wirkt lebendig, ohne je im Weg zu stehen: Die Frage begrüßt Sie, die Sandwiches kommen beim Scrollen, und die Seite ist bereit, bevor Sie entschieden haben, was Sie bestellen.

Einfach zu führen, jeden Tag.

Die Marke hört nicht an der Eingangstür auf. Sie prägt auch das Backoffice.

Die Website ist in WordPress entwickelt, mit einem eigenen Dashboard im Look von Nothing To Eat. Von der Anmeldung bis zur Speisekarte kann das Team hinter der Theke in wenigen Minuten ein Sandwich, eine Preiszeile oder ein Foto ändern und es genau so sehen, wie die Kunden es sehen werden. Einfach zu verwalten, einfach zu aktualisieren, und ganz ihres.

Die Anmeldeseite des Backoffice von Nothing To Eat in zwei Hälften: der rote Schriftzug „NOTHING TO EAT?“ über einem Chicken Sandwich; auf Weiß die Wortmarke, „SIGN IN.“, die Felder und ein schwarzer Button „LOG IN“.
Die Anmeldung zum Backoffice auf dem Smartphone: ein Chicken Sandwich auf Rot, dann die Wortmarke, „SIGN IN.“ und die Felder.
Das Dashboard von Nothing To Eat: ein schwarzes Seitenmenü unter der Wortmarke, ein rotes Banner „Amsterdam · Coming soon“, dann vier Karten mit Bild: Startseite, Speisekarte, Bilder, Website ansehen.
Die Seitenliste im Backoffice: „PAGES“ in schweren Versalien über einer roten Linie, eine Tabelle mit schwarzen Kopfzeilen.
Die Startseite wird im Backoffice bearbeitet, so wie die Kunden sie sehen: „NOTHING TO EAT?“, „ORDER NOW!“ und ein Pastrami-Sandwich.

Lieferumfang

Das Logo in fünf Versionen, das Muster, Farben und Schriften, Tüte, Box, Becher und Speisekarte, eine Website und ihr Backoffice, alles mit einer Stimme.

Nothing To Eat verbindet zwei unserer Leistungen, Branding und Webdesign und Webentwicklung, von der Papiertüte bis zum Smartphone-Bildschirm. Wenn Ihre Marke denselben Appetit verdient, erzählen Sie uns davon.

Zur Live-Website

Von innen ein Fenster zu einer Grachtenstraße: ein rotes Band des Musters und das Zeichen auf dem Glas, Passanten.

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